Die Arbeitsgruppe L-Welse der IG BSSW

Normale Version: L398 - Panaqolus sp.
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Panaqolus sp. (L398)
Panaqolus sp. (L398)
Status:
Bestand akut gefährdet
Es gab wohl nur wenige Importe dieser Art. Zwar scheinen Panaqolus-Arten aus Brasilien nach wie gehandelt zu werden, jedoch gelangen derzeit nur Arten aus den Hauptfanggebieten zu uns. Bestand ist noch bedroht, da die aquaristisch recht junge Art nicht weit verbreitet und nur selten nachgezüchtet ist.
weitere Bez. und Synonyme:
Panaqolus sp. "Vitoria do Xingu"; Panaqolus sp. "Belo Monte"
Erstvorstellung:
André Werner [2005] - L-Nummern - Na also: Wir haben die 400 voll!; Die Aquarien- und Terrarienzeitschrift (DATZ) - 58(12): 56 - 57
Etymologie:
Panaqolus ist eine lateinische Verkleinerungsform des Gattungsnamens Panaque, also 'kleiner Panaque'. Geschlecht männlich.
Verbreitung:
Brasilien, Pará, Igarapé Tucurui (einem linksseitigem Zufluß des Rio Xingu bei Vitória do Xingu) .
Lebensraum:
Klarwasser
Größe:
12-13 cm
Beschreibung:
hellbraune Gundfärbung mit einem dunkelbraungetigerten Muster.
Ernährungstyp:
Holzfresser
Aquarienhaltung:
Temperatur 26-29°C, Leitwert <500 µS/cm, pH 6-7
Zucht:
Erstnachzucht gelungen, Nachzuchten in der AG verfügbar.
André Werner [2005] - L-Nummern - Na also: Wir haben die 400 voll!; DATZ - 58. Jahrgang(10): 56 - 57
Ingo Seidel; Hans-Georg Evers [2005]: Wels Atlas, Bd. 2; 1. Auflage. Auflage; Mergus Verlag GmbH; ISBN: 3-88244-067-8
A. Werner, W. Lechner & Dr. J. Schmidt [2005]: MiniAtlas L-Welse; 1. Auflage; Bede Verlag GmbH; ISBN: 978-3898601122
Ingo Seidel [2008]: Back to Nature - Handbuch für L-Welse; ; Fohrman Aquaristik AB; ISBN: 978-3-935175-27-2
Andreas Tanke [2009] - Panaqolus sp. L 398 ein gelungener Einstieg; Die Aquarien- und Terrarienzeitschrift (DATZ) - 62(5): 20 - 23
Ingo Seidel
Andreas Tanke
Weitere Bilder:
 (Foto: Andreas Tanke)
(Foto: Andreas Tanke)
 (Foto: Ingo Seidel)
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